Waldvolk e.V. Adventslichter

Start/Termine
Kontakt
Treffpunkte
Tagebuch
Waldzwerge
Wilde Weiber

Januar
Februar
März
April
Mai
November
Dezember

Februar 2017

Durch den Tiefschnee zur Pferdetränke

Wilder Freitag, 03.02.2017

Heute wollen wir aber doch etwas weiter als bis zur Burg kommen. Sonst kriegen wir Erwachsenen kalte Füße. Wir überzeugen die Kinder, zur Pferdetränke zu stapfen – für kurze Beine ganz schön anstrengend.

Auf dem Teich ist noch Eis und wir staunen über die bizarren Gesichter und Formen. Auch der tauenden Schnee formt urige Gestalten. Wir bauen Schneestühle und lassen uns in den tiefen Schnee fallen. Er ist ganz weich, sogar hinein werfen kann man die Kinder ohne dass sie sich weh tun.

Rodelhang Rodelhang Rodelhang Rodelhang Rodelhang Rodelhang Rodelhang

Hartgefrorene Schneedecke

Wilder Freitag, 10.02.2017

Heute toben wir auf der Schneeburg. Waldgeister haben einen Tunnel gegraben, durch den zumindest die Kinder gut durchpassen. Der Hund will eher nicht. Aber hinter Stöcken hinter her rennen will er.

Auf dem Taternplatz ist die Schneedecke ganz hart gefroren. Das ist praktisch, denn so können wir oben drüber laufen und sacken nicht so ein. Das lädt zum Fangen spielen ein. Selbst die "Alten" machen mit. Ob schon Frühling wird?

Auf den verschneiten und umgefallenen Spiersträuchern läßt es sich herrlich Crossrennen fahren. Burgen bauen geht auch noch. Selbst die Jüngste ist heute gut mit dabei - da müssen die älteren Kinder gut auf ihre Burg aufpassen, sonst wird sie kleiner nicht größer. Während die Kinder spielen und bauen, gehen die Erwachsenen durch den Wald ihre Runden. Es ist wunderschön!

Wilder Freitag, 17.02.2017

Schnitzeljagd mit Roter Beete

Wilder Freitag, 24.02.2017

Wir haben Rote-Beete-Saft und ganz passend hat es nochmal geschneit. Nicht viel, aber immerhin. Was tun? Schnitzeljagd! Die Kinder als Wintergeister vorneweg, die Erwachsenen müssen suchen. Klappt prima. Alle Kinder sind mit dabei und die rote Farbe ist toll zu sehen.

Wir verfolgen die Spuren, hören die Stimmen. Aber dann, zack, keine Spuren mehr. Weder Farbe noch Fußspuren. Wie machen die das? Wir finden die Spur wieder, folgen ihr durch den Wald. Mehrmals ist sie fast weg. Dann: Stille. Keine Spur, keine Kinderstimmen mehr. Wir suchen und suchen.

Als wir die Spur endlich wieder haben, hören wir es aus einem Tannendickicht kichern. Unsere Waldzwerge! Sie stürmen auf uns ein, rennen uns um. Alle lachen.

Da die Wintergeister gewonnen haben, wird es wohl noch nichts mit Frühling :(

Wir spielen uns zum Taternplatz durch. Dort wollen die Kinder fangen spielen, aber das müssen sie ohne Erwachsene tun. Die sind noch winter-träge.



Maintained by Antje Gebel, antje.gebel(at)tu-clausthal.de